Triathlon Bundesliga – Saisonfinale in Tübingen

Anbei ein Race-Bericht über den Start der Athletinnen des TSV Amicitia Viernheim beim Bundesliga-Finale in Tübingen von unserer Bundesliga-Athletin und Vorstandsmitglied Simone Hofmann.

  • Anreise mit dem von Mercedes-Benz Mannheim-Heidelberg-Landau, speziell für dieses Wochenende zur Verfügung gestellten V-Klasse.
  • Beim letzten Rennen sonniges Wetter
  • Schwimmen ohne Neo im knietiefen Neckar bei starker Strömung in einem Wendepunktkurs
  • Franziska Schildbauer kann sich mit einer super Schwimmleistung in der zweiten Radgruppe platzieren
  • Nach der 3. von 5 zu fahrenden Runden war das Rennen für Franziska aufgrund eines Sturzes leider beendet. Nach kurzem Versorgen der Schürfwunden feuerte sie ihre Teamkolleginnen noch lautstark an, was allen nochmal einen enormen Motivationsschub verlieh.
  • Delphine Halberstadt und Jana Hess kamen zusammen aus dem Wasser und könnten auch gemeinsam die Wechselzone verlassen, dicht dahinter folgte ihnen Simone Hofmann.
  • Während Delphine sich direkt in einer Gruppe festsetzen konnte, stürzte Jana beim Radaufstieg, stand aber sofort wieder auf und versuchte Anschluss bei den Mädels zu finden, die nun aus der Wechselzone kamen. Darunter Simone Hofmann und die Ex-Viernheimerin Lena Kämmerer. Eine gute Zusammenarbeit ermöglichte den Anschluss nach 3,5 gefahrenen Radrunden in die Radgruppe von Delphine aufschließen
  • Zu dritt steigen die drei Athletinnen vom Rad. Simone kann als erste auf die Laufstrecke, doch es dauerte nicht lange als Delphine sie überholte. Die vier zu absolvierenden Laufrunden gingen durch die Tübinger Innenstadt. Viel Kopfsteinpflaster, viele Kurven und ein sehr welliges Profil
  • Delphine beendete ihr Rennen mit Platz 27, Simone mit Platz 34 und Jana mit Platz 45
  • Gesamt platzierte sich das Team auf Platz 12. In der Endtabelle heißt das Platz 14 und somit der Verbleib in der 1. Triathlon-Bundesliga
  • Die Athletinnen freuen sich immer wieder auf die großartige Unterstützung der Betreuer vor, während und auch nach dem Rennen und bedanken sich für ein weiteres Jahr „Projekt Bundesliga“.